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Pia Molteni

Reiseleiterin, Wanderführerin, Reisebegleiterin

Fremdsprachen: Deutsch, Französisch, Englisch

Nach dem Abitur am „Istituto Tecnico per il Turismo dalle Suore Marcelline“ in Mailand schreibt sie sich an der Dolmetscher- und Übersetzer-Schule ein, die sie ein Jahr lang besucht, dann an der Universität für Literatur, bricht das Studium ab, um sich selbständig zu machen.

Sie beginnt zu reisen, arbeitet ein Jahr in Berlin, hält sich mehrere Monate in London und Tours, Frankreich auf und verbringt einige Zeit für Reiseveranstalter in Griechenland und Ägypten.

Sie findet Arbeit im Tourismussektor, erweitert ihre Berufsbildung und wird 1988 technische Leiterin eines Reisebüros, 1995 Reisebegleiterin, 2003 Reiseleiterin der Provinz Verbano-Cusio-Ossola und deren Seen-Region und 2007 Wanderführerin. Sie arbeitet mit dem italienischen Touring Club und der „Gruppo Editoriale Bramante“ zusammen, um Reiseführer zu verfassen, reist viel aus beruflichen Gründen sowie als Hobby, liebt es, die Welt zu entdecken, sich in der Natur zu leben, in den Bergen zu wandern und zu beobachten.

Ihr Weg „im Aufstieg“ bringt sie immer näher an den Wandertourismus heran, sie spezialisiert sich auf einfache bis mittelschwere Touren, auf denen sie Naturbeobachtung, kulturelle und künstlerische Aspekte des Gebiets zusammenführt. Sie lebt in Colloro im Val d'Ossola, einem kleinen Dorf auf dem Gebiet des Nationalparks Valgrande, wo sie mit ihrem Ehemann ein Bed and Breakfast unterhält.

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Beatrice Bariletta

Reiseleiterin, Wanderführein, Reisebegleiterin

Fremdsprachen:  Englisch und Spanisch

Diplomiert 2001 in Sprach- und fremdsprachlicher Literaturwissenschaft mit kulturgeschichtlichem Schwerpunkt und Spezialisierung in spanischer Sprache, nach einigen Aufenthalten im Ausland und einem neunmonatigem Auslandsstudium in Salamanca in Spanien, sammelt sie Berufserfahrungen beim spanischen Fremdenverkehrsamt in Mailand und weiter als Verantwortliche in der Exportabteilung in einer Firma. 2005 entscheidet sie sich, ihre Berufsbildung fortzusetzen und erwirbt 2006 das Zertifikat zur Reiseleiterin, 2007 zur Wanderführerin und 2009 ein weiteres Diplom in Tourismusentwicklung und -förderung.

Aktuell arbeitet sie als freiberufliche Führerin mit Schwerpunkt auf naturkundlichem und kulturellem Wandertourismus und ist didaktische Mitarbeiterin in Umweltbildung in Zusammenarbeit mit Natur- und Nationalparks, öffentlichen Einrichtungen und Vereinigungen. Darüber hinaus ist sie in der Beratung für Wertschätzung und Promotion regionaler Besonderheiten des Ossola-Gebiets involviert.

Sie liebt es sehr zu reisen, unterschiedliche Orte und die dort lebenden Menschen kennen zu lernen, Wanderwege entlang zu stapfen und intensiv in Bergen und Natur zu leben.

Sie ist tief verbunden mit dem Territorium, das sie umgibt, ersucht, dem Wandernden zu zeigen, was in und hinter den Dingen steckt, die Landschaft zu „lesen“, den Rhythmus verlangsamend, die Schönheiten erfahrend und mit neugierigen Augen die Zeichen der Vergangenheit um uns herum beobachtend.

Luca Chessa

Wanderführer

Fotograf

Fremdsprachen: Englisch

1978 reist er, noch ganz jung, nach Afghanistan, um dort, nur kurz vor der sowjetischen Invasion, eine Foto-Reportage über das Land zu erstellen. 1979 erhält er das Diplom der ITSOS Mailand in Visueller Komunikation. Seit 1982 ist er professioneller Fotograf, hat seitdem mit den wichtigsten italienischen Verlagen zusammengearbeitet und war zehn Jahre für die Wochenzeitschrift Panorama tätig. Seine besondere Leidenschaft gilt der Bergfotografie; 1999 gewinnt er im Rahmen der Veranstaltung “Milanomontagna2000”, gefördert von der Region Lombardei, den Fotowettbewerb “ObiettivoMontagna”. Schon früh ist er zum Bergsteigen gekommen, hat sich im weiteren dann Bergtouren mit immer mehr Interesse am naturkundlichem denn am sportlichem Aspekt zugewendet. Mit den Bergen des Alpenbogens ist er zu großen Teilen bestens vertaut; darüberhinaus hat ihn die Neugier auf Bergwege in andere europäische und asiatische Gebirge geführt. Auf seinen Wegen, die ihn gemeinsam mit seiner Partnerin in die Tatra, die Pyrenäen, die unberührten griechischen Berge des Epirus, des Olymp und auf Kreta sowie auf lange Trekkings im Himalaya führten, haben ihn besonders die Kontakte mit den dortigen Menschen und die unterschiedlichen kulturellen Erfahrungen berührt. Seit 1996 ist er Yoga-Lehrer mit Diplom von der “Schule für Therapeutisches Yoga” in Mailand. 2005 kehrt er dem Leben in der Stadt den Rücken und zieht mit seiner Frau in ein kleines Dorf im Ossola-Tal. Seit 2010 ist er offiziell zugelassener Wanderleiter/Naturführer.